Megyer Laszlo hat auf Bugtraq berichtet, dass der cfingerd-Daemon wie
er in Debian GNU/Linux 2.2 enthalten ist, nicht ausreichende Vorsicht
beim Protokollieren von Nachrichten walten lässt. Verbunden mit einem
1-Zeichen-Fehler in der Codepassage, die den Benutzernamen von der
Ident-Antwort kopiert, kann dieses von einem entfernten Rechner
ausgenutzt werden. Da cfingerd die root-Privilegien nicht abgegeben
hat, bis bekannt ist, welcher Benutzer fingert, können so
root-Privilegien erhalten werden.
Dieses wurde in der Version 1.4.1-1.1 behoben, wir empfehlen, dass
Sie Ihr cfingerd-Paket unverzüglich aktualisieren.
Beachten Sie: Diese Ankündigung wurde vorher versehentlich als
DSA-048-1 verschickt.